Beschreibung
DDR-Klassiker im Kinderformat
Farbig
Stapelbar (max. 6 St.)
Unverwüstlich
Details
| Artikel-Nr. | |
|---|---|
| Gestell | Stahl, Rundrohr, ø 18 x 1,5 mm, schwarze PVC-Bodengleitern |
| Sitzfläche | 10-fach verleimtem Buche Formschichtholz s = 9 mm |
| Rückenlehne | 7-fach verleimtem Buche Formschichtholz s = 8 mm |
| Oberfläche Gestell | pulverbeschichtet bzw. verchromt |
| Oberfläche Holzteile | gebeizt und transparent lackiert oder deckend lackiert mit umweltfreundlichem DD-Lack, |
| Maße | Gesamthöhe/Sitzhöhe x Breite x Tiefe |
| Gewicht | 3 kg |
| Belastbar bis | 120 kg |
Auch die kleine Ausführung des Stahlrohrstuhls Comeback zeichnet sich durch ihre schlichte und funktionale Erscheinung aus und überzeugt durch Stabilität und Robustheit, wenn Kinder den Stuhl in Besitz nehmen. Seine geradlinige Gestaltung fordert praktisch dazu auf, ihn zu beklettern, auf den Kopf zu stellen und mit ihm zu spielen. Nebenbei kann man auch sehr bequem und kippsicher auf ihm sitzen.
Die Möbelmanufaktur L&C Stendal kann auf eine lange Tradition in Deutschland zurückblicken. Im Jahr 1889 gründen der Eisenhändler Louis Arnold und sein Sohn Carl die Eisenmöbelfabrik L.&C. Arnold in Stendal, die sich bis 1926 besonders mit der Produktion von Gartenmöbeln und Bettgestellen zum führenden Stahlrohrmöbelhersteller Europas entwickelt. Ein besonderer Verkaufsschlager wird der klappbare Gartenstuhl Nr. 2, der auch heute noch als klassischer Biergartenstuhl bekannt ist. 1927 zeigt L.&C. Arnold auf der Werkbund-Ausstellung „Die Wohnung“ in Stuttgart eine von Mart Stam entwickelte und von Arnold gefertigte Einrichtung, unter anderem den ersten hinterbeinlosen Stuhl (Freischwinger). In diesen Jahren entwickelt sich auch eine enge Zusammenarbeit mit den Gestaltern des Bauhauses, von deren Entwürfen viele in Stendal gefertigt werden. Nach 1945 heißt das Werk in Stendal „VEB STIMA“ und fertigt Stühle, Tische und Betten für den DDR-Bedarf und den Export. Nach der Wiedervereinigung legt das Unternehmen nach und nach die Bauhaus-Möbelklassiker wieder auf und erweitert das Programm mit der „Stendal Collection“ um Re-Editionen aus den 1950er Jahren und um neue Entwürfe, die in bewährter höchster Qualität und mit hohem und konsequentem Designanspruch produziert werden.





